Trade A Game Gutschein

29 November 2010 von admin Keine Kommentare »

Beim Kauf von Computer- und Videospielen heißt es stets: Augen auf! Denn der Bereich der Videospiele lässt deutlich erkennen, dass in diesem Segment mitunter doch gewaltige Preisunterschiede vorherrschen. Umso erfreulicher ist hier für Videospieler der Trade A Game Gutschein. Denn damit lassen sich für Neukunden nämlich
fünf Euro sparen, die es als Rabatt auf die erste Bestellung gibt. Somit wird die Bestellung des Shooters, Actiontitels oder neuen Managerspiels zur wahren Freude.

Doch damit nicht genug! Denn mit dem Trade-A-Game Gutschein können Spieler nicht nur beim Kauf eines neuen Spieles sparen. Vielmehr gibt es hiermit auch Rabatte auf gebrauchte Spiele, die bei Trade-A-Game angeboten werden. Wer aber nun denkt, dass hier nur Klassiker in den virtuellen Einkaufsregalen stehen, der muss enttäuscht werden. Denn auch erst jüngst erschienene Spiele für Wii, Xbox 360 oder die PS3 lassen sich mit dem Trade-A-Game Gutschein für Neukunden fünf Euro günstiger erstehen.

Mobilfunk Datentarif sorgt für unbeschwertes Surfvergnügen

4 November 2010 von admin Keine Kommentare »

Handys haben sich im Laufe der Zeit zu wahren Allroundern entwickelt und werden zunehmend auch für das Surfen im mobilen Internet verwendet. Besonders Smartphones sind für die Navigation im Word Wide Web optimal geeignet, bieten sie doch ein wesentlich größeres Display als herkömmliche Mobiltelefone. Wer das Internet vom Handy aus nutzt, der sollte sich der Tatsache bewusst sein, dass für den Datentransfer Gebühren anfallen.

Damit die monatliche Handyrechnung nicht zur bösen Überraschung wird, sollte auf einen Mobilfunk Datentarif Wert gelegt werden, denn dieser hilft, ungeahnte Kosten zu vermeiden. Bei einem Mobilfunk Datentarif zahlt der Kunde einen monatlichen Festbetrag und kann für diesen dann uneingeschränkt im mobilen Internet surfen. Da nicht jeder Kunde das gleiche Surfverhalten an den Tag legt, steht auch der Mobilfunk

Datentarif in unterschiedlichen Ausführungen zur Verfügung. So bieten die einzelnen Netzbetreiber und Provider Tarifoptionen, die sich im Preis und bereitgestellten Datenvolumen unterscheiden. Generelle ist das Prinzip jedoch in jeder Tarifoption gleich. So bucht der Kunde einen Datentarif, der ein monatliches Maximalkontingent an Datenvolumen bietet. Bis zur Volumensgrenze surft man im mobilen Internet bei High Speed. Wird das Volumen überschritten, so wird die Geschwindigkeit von UMTS auf GPRS Niveau reduziert.

Dennoch bleibt das Navigieren im World Wide Web weiterhin kostenlos und es fallen bis zum Monatsende keine weiteren Gebühren an. Ein Mobilfunk Datentarif hilft, die monatlichen Kosten der Handyrechnung im Blick zu behalten und vermeidet horrende Gebühren. Besonders bei Smartphones wie dem Apple iPhone, die häufig auf das Internet zurückgreifen, ist ein Datentarif unverzichtbar.

Navigation mit Handy beliebt wie nie

4 November 2010 von admin Keine Kommentare »

Dass Mobiltelefone sich im Laufe der Jahre zu wahren Multifunktionsgeräten entwickelt haben, ist nicht zu übersehen. Immer mehr Funktionen vereinen die Alleskönner in sich und so gehören eine Kamera, ein Musikplayer sowie eine ausgereifte Organizer-Funktion bereits zur Grundausstattung. Gerade die Smartphones können einen weitreichenden Funktionsumfang vorweisen. Immer mehr Geräte bieten auch einen integrierten GPS-Empfänger, so dass ohne Weiteres eine Navigation mit dem Handy erfolgen kann. Zur Navigation mit dem Handy ist es notwendig, eine spezielle Software auf dem Mobiltelefon zu installieren. Eine solche Software wird mittlerweile von zahlreichen Anbietern zur Verfügung gestellt und existiert in unterschiedlichen Ausführungen. So gibt es Onboard-Lösungen, bei denen das gesamte Kartenmaterial direkt auf dem Handy installiert wird.

Bekannte Anbieter dieser Varianten sind Falk, Navigon oder Tom Tom. Eine andere
Möglichkeit sind die sogenannten Offboard-Lösungen wie die Anwendung von Skobbler. Hier ist das Kartenmaterial nicht lokal auf dem Handy installiert, sondern vielmehr erfolgt die Routenberechnung über eine aktive Internetverbindung. Eine solche Lösung eignet sich demnach nur dann, wenn man als Anwender im Rahmen seines Mobilfunkvertrages über eine Daten Flatrate verfügt. Doch egal für welches Angebot man sich letzten Endes entscheidet: Ist die Software auf dem Mobiltelefon installiert, so steht der Navigation mit dem Handy nichts mehr im Wege. Das Beste daran: Die Navigation kann sich durchaus mit den herkömmlichen Lösungen, die man aus der Nutzung im PKW kennt, messen.

Damit eine genaue Zielführung erfolgen kann, ist es zunächst einmal möglich, die Route im Detail zu planen. Bei der Routenplanung können dabei Sonderziele und Zwischenstopps berücksichtigt werden. Für Sicherheit im Straßenverkehr sorgen der integrierte Fahrspurassistent und die Funktion Reality View.  Besonders an unübersichtlichen Verkehrsknotenpunkten wie Autobahnkreuzen findet man sich dank dieser Hilfsmittel schnell und einfach zurecht. Ein Geschwindigkeitswarner, Tag- und Nachtmodus sowie eine präzise Sprachansage runden die Ausstattung ab. Die Handy Navigation kann durchaus mit herkömmlichen Lösungen konkurrieren und bietet Anwendern eine echte Alternative.

Konsolengames und Browsergames – Nur leichte Unterschiede ?

18 Oktober 2010 von admin Keine Kommentare »

Auch wenn Browserspiele zur Zeit in aller Munde verweilen, so können sie selten die technisch ausgereiften Konsolengames wie zum Beispiel die Neuerscheinungen auf unserer Xbox 360, ersetzen.

Sicherlich baut der Spaßfaktor nicht nur auf Grafik und Action auf, aber auch die Geschichten der meisten kommerziellen Spiele für die Xbox 360 sind überlegter.

Eines der besten Beispiele für gut überlegte Geschichten und Legenden ist die Call of Duty Reihe, die schon am 9. November diesen Jahres mit Call of Duty: Black OPS ihren siebten Geburtstag feiern darf. Keine durchgehende Storyline ist hier zu sehen sondern immer neue Ideen und Innovationen sind der Grund für die erfolgreiche Existenz der Spiele mit dem COD Label.

Die Begründung, weshalb Jahr für Jahr Abwechslung bei den Call of Duty Titeln geboten wird, liegt anscheinend darin begraben dass sich immer verschiedene Entwickler Teams an die Arbeit machen die Spiele zu programmieren.

Im vergangenen Jahr war dies zum Beispiel Infinity Ward mit Call of Duty: Modern Warfare 2 , die damit in der Shooter Szene eine wahnsinnig hohe Messlatte gesetzt hat.

Während die ersten Call of Duty Teile den zweiten Weltkrieg als Handlungsablauf beinhalteten so ging es in Modern Warfare 2 um einen zeitnahe bewaffnete Konflikte in der heutigen Welt.

Die Software Schmiede Treyarch die mit der Entwicklung von Call of Duty 7 beauftragt wurde nimmt sich eines ganz anderen, nicht so verschlissenen, Themas an.

Bei dem im November erscheinenden Black OPS wird es um Szenarien des kalten Krieges gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts gehen. Die Einsatzorte sind neben vielen anderen Schauplätzen der Geschichte auch die Antarktis, karibische Inseln sowie der ferne Osten.

Als Soldat einer Elite Einheit schnürt man seine Kampfstiefel und kämpft in den kleinen schmutzigen Kriegen jener Zeit die auf dem Globus stattfanden natürlich auch verdeckt um keinen Weltkrieg herauf zu beschwören.

Eines steht fest: Im Punkt Vorbestellungen hat der mit zahlreichen technischen Verbesserungen, wie zum Beispiel die stereoskopischen 3D-Effekte, gespickte Titel des Publishers Activision bereits seinen Vorgänger beim US Händler Gamestop um ein vielfaches Übertroffen und das Spiel scheint der neue Kassenschlager für das Weihnachtsgeschäft zu werden.

Die deutsche Fassung desSpiels ist aus Gründen des Jugendschutzes natürlich wieder gekürzt und um etliche Spielszenarios und Darstellungen von Gewalt erleichtert worden,Diese Tatsache dürfte aber den Spielspaß nicht allzu sehr trüben, wie hier die Vergangenheit schon mehrmals beweisen konnte.

Achtung: Kostenlose Browsergames machen süchtig

30 Juli 2010 von admin Keine Kommentare »

Ein Freund hat mich letztens aufmerksam auf Browsergames gemacht. Diese sind nicht nur kostenlos, sondern haben auch noch den Vorteil, dass man ohne CD, Installation oder Mindestanforderungen auskommt. Wie der Name schon sagt, werden diese über den Browser, also im Internet, gespielt. Vor allem der Multiplayerfaktor macht extrem süchtig, da sich diese Onlinegames immer größter Beliebtheit erfreuen und zusammen Spielen eben mehr Spaß macht. Empfehlen kann ich die von Bigpoint bereitgestellten Spiele www.farmerama.de, Dark Orbit und Seafight (hier geht’s zum Game). Viel Spaß!

Project Natal heisst jetzt Kinect

22 Juni 2010 von admin Keine Kommentare »

Das Baby hat jetzt einen offiziellen Namen: Kinect. Microsoft hat das Endgerät auf der E3 vorgestellt. Weitere Informationen gibt es hier und hier bei Kinect360.de

Mehr bald hier!

Eine Wissenschaft für sich: So funktioniert Natal

17 Januar 2010 von admin 1 Kommentar »

Quelle: popsci.com

Viele beschäftigen die Features von Projekt Natal. Was kann es? Welche Spiele wird es geben? Erkennt es mein Gesicht wirklich so 1a wie in der Preview? Doch eine mindestens genauso spannende Frage: wie funktioniert die Kiste eigentlich?

Es soll ein einzigartiges Spielerlebnis werden. Die Kameras in Natal werden Körper und ihre Bewegungen 30 mal in der Sekunde verfolgen und die Daten ins Spiel übertragen. Um dies hinzukriegen musste Microsoft dem Geräte beibringen zu verstehen was es sieht.

Damit Natal lernen konnte, wie Menschen sich bewegen, wie man Körperteile erkennt und erfasst, brauchte es Input. Viel Input. Microsoft hat mittels unzähliger Aufnahmen und Motion-Capturing Sessions dem System Input an Bewegungen, verschiedenen Körpern und Daten gegeben. Zu diesem Zwecke hat Microsoft Mitarbeiter in die ganze Welt geschickt und viele unterschiedliche Menschen aufgenommen, um die Daten zu Hause dann verwenden zu können. Doch Aufnahmen von Bewegungen und Körpern allein reichen einem System nicht. Programmierer mussten in die Rohdaten und jedes Körperteil in jedem Frame identifizieren und labeln.

Hier kam die Rechenleistung der riesigen Serverfarmen von Microsoft zum Einsatz, die dem Programm somit langsam beibrachten menschliche Körper zu erkennen und dessen Bewegungen nachzuvollziehen. Diese erlernte Erkenntniss landete dann schließlich in der Software des Project Natal Prototypen, der zur Zeit seine Runden auf Messen und Veranstaltungen macht, um zu demonstrieren was es gelernt hat.

So versteht und arbeitet Natal – Schritt für Schritt:

Schritt 1:
Im ersten Step erkennt die Software eine grobe Form des Körpers und deren Entfernung zur Kamera.  Also eine einfache “Hülle” des Körpers mit nur wenigen Fixpunkten um mit dem “Scannen” anzufangen und das zu erkennende Objekt auf einen bestimmten Raum zu beschränken.

Schritt 2:
Nun versucht das “Gehirn” von Natal die verschiedenen Körperteile zu erkennen. Dies geschieht auf Basis des oben beschriebenen Lernprozesses. Natal vergleicht deinen Körper also mit den vielen verschiedenen erlernten Bildern und errät sozusagen wo deine Schulter, dein Kopf oder dein linkes Kniegelenk zu finden sind.

Schritt 3:
Im nächsten Step erstellt das System ein Skelett und legt zu diesem Zwecke alle möglichen Skelette auf Basis von Schritt 2 übereinander um das passende zu finden. Dieses Skelett kennt ihr sicher aus Making-Of’s von aufwändigen Hollywood-Produktionen. Oft steht ein blau gekleideter Mann in einer Greenbox und macht komische Bewegungen. Auf dem Monitor sieht man dann ein dünnes Skelett das seine Bewegungen repräsentiert.

Schritt 4:
Im vierten Schritt hat die Software genug Informationen um einen einfachen 3D-Avatar zu erstellen, der zwar noch etwas wie eine Puppe aussieht, aber in Größe und Form dem Körper entspricht der vor der Kamera steht.

Schritt 5:
Diese vier Schritte werden nun 30 mal in der Sekunde ausgeführt und Natal lässt dich nicht mehr aus den Augen. Das Programm generiert alle möglichen Skelette die passen könnten und überträgt das wohl am passendsten ins Spiel.

Alles in Allem eine spannende Geschichte und ich kann mir durchaus vorstellen, dass diese Technik nicht nur in Games zum Einsatz kommt. Welche viele verschiedenen Einsatzbereiche es aber für Projekt Natal geben wird lässt sich nur erahnen.

55 Euro, 15 Spiele, Weihnachten 2010

16 Januar 2010 von admin Keine Kommentare »

Wer es noch nicht weiß: Project Natal wird voraussichtlich Weihnachten 2010 in Deutschland eintreffen. Wer sich bisher über den Preis Sorgen gemacht hat: der Branchendienst MCV will erfahren haben, dass Natal schlappe 55 Euro kosten soll. Hinsichtlich der eingebauten Technologie mehr als ein Schnäppchen. Ausserdem verkündete Microsoft, dass zur Markteinführung schon 15 Natal-Spiele bereitstehen sollen. Zur Stückzahl: 5 Millionen Geräte will Microsoft zum Start verteilen. Ob das reichen wird?

Microsoft-Mitarbeiter zum Projekt

15 Januar 2010 von admin Keine Kommentare »

Hier ein sehenswertes Video mit Microsoft Mitarbeitern in dem sie von Project Natal erzählen. Natürlich sind alle total begeistert und alles wirkt ein wenig ami-schnulzig, trotzdem schön zu sehen wenn Mitarbeiter so enthusiastisch von ihrem Produkt reden.

Projekt Natal in der Praxis

15 Januar 2010 von admin Keine Kommentare »

es wird ernst: kann Natal was Microsoft verspricht?

Die spannendste Frage bei neuen Produkten lautet immer: kann das Teil wirklich was der Hersteller in Previews verspricht? Man kann sich noch so viele schöne Bilder oder Videos ansehen, erst der Live-Test überzeugt. Vor allem bei neuen innovativen Ideen wie dem Projekt Natal ist es wichtig die Gamer davon zu überzeugen, dass die neue Art des Spielerlebnisses wirklich was taugt. Ruckelt es? Interpretiert es die Bewegungen wirklich so gut wie in der Vorschau? Wir zeigen euch was die Fachpresse und andere Tester meinen:

COMPUTER BILD SPIELE:
“Das Gerät funktioniert hervorragend.”
Der COMPUTER BILD SPIELE Redakteur (sf) hatte die Gelegenheit Natal live zu testen. Zwar nur einen Prototypen, da ja noch entwickelt wird, im Großen und Ganzen ist er aber begeistert vom neuen Spielerlebnis. Bewegungen werden exakt erkannt und weiter meint sf: “Die Möglichkeiten, die sich aus der gewieften Kombination von RGB- und Infrarotkamera, von Gesichts- und Spracherkennung ergeben, sind überaus zahlreich.”
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heise online
“Für Renn- oder auch Quizspiele (wie in einem Demofilm zu sehen) mag das System weniger taugen, da man hier lieber richtige Lenkräder oder Buzzer in der Hand hält. Sehr gut würden sich aber Sport- und Kampfspiele eignen.
Der heise Redakteur hatte ebenfalls die Chance Natal zu testen und hat neben der oben zitierten Kritik ebenfalls nur Lob übrig. Interessanter Aspekt, der der COMPUTER BILD SPIELE Redakteur nicht erwähnt hat: der Infrarotsensor. Ist der Spieler teilweise verdeckt durch zum Beispiel den Couchtisch werden seine Bewegungen trotzdem erkannt. Wichtiger Punkt auch: welche neuen Konzepte durch die neue Steuerung entstehen ist eine interessante Frage. Man kann sich mit Sicherheit auf viele neue Ideen freuen.
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Und hier Videos von Testern, die wahrscheinlich nichts böses sagten durften, aber trotzdem sehr geflashed vom neuen Spielerlebnis zu sein scheinen: