Achtung: Kostenlose Browsergames machen süchtig

30 Juli 2010 von admin Keine Kommentare »

Ein Freund hat mich letztens aufmerksam auf Browsergames gemacht. Diese sind nicht nur kostenlos, sondern haben auch noch den Vorteil, dass man ohne CD, Installation oder Mindestanforderungen auskommt. Wie der Name schon sagt, werden diese über den Browser, also im Internet, gespielt. Vor allem der Multiplayerfaktor macht extrem süchtig, da sich diese Onlinegames immer größter Beliebtheit erfreuen und zusammen Spielen eben mehr Spaß macht. Empfehlen kann ich die von Bigpoint bereitgestellten Spiele www.farmerama.de, Dark Orbit und Seafight (hier geht’s zum Game). Viel Spaß!

Project Natal heisst jetzt Kinect

22 Juni 2010 von admin Keine Kommentare »

Das Baby hat jetzt einen offiziellen Namen: Kinect. Microsoft hat das Endgerät auf der E3 vorgestellt. Weitere Informationen gibt es hier und hier bei Kinect360.de

Mehr bald hier!

Eine Wissenschaft für sich: So funktioniert Natal

17 Januar 2010 von admin 1 Kommentar »

Quelle: popsci.com

Viele beschäftigen die Features von Projekt Natal. Was kann es? Welche Spiele wird es geben? Erkennt es mein Gesicht wirklich so 1a wie in der Preview? Doch eine mindestens genauso spannende Frage: wie funktioniert die Kiste eigentlich?

Es soll ein einzigartiges Spielerlebnis werden. Die Kameras in Natal werden Körper und ihre Bewegungen 30 mal in der Sekunde verfolgen und die Daten ins Spiel übertragen. Um dies hinzukriegen musste Microsoft dem Geräte beibringen zu verstehen was es sieht.

Damit Natal lernen konnte, wie Menschen sich bewegen, wie man Körperteile erkennt und erfasst, brauchte es Input. Viel Input. Microsoft hat mittels unzähliger Aufnahmen und Motion-Capturing Sessions dem System Input an Bewegungen, verschiedenen Körpern und Daten gegeben. Zu diesem Zwecke hat Microsoft Mitarbeiter in die ganze Welt geschickt und viele unterschiedliche Menschen aufgenommen, um die Daten zu Hause dann verwenden zu können. Doch Aufnahmen von Bewegungen und Körpern allein reichen einem System nicht. Programmierer mussten in die Rohdaten und jedes Körperteil in jedem Frame identifizieren und labeln.

Hier kam die Rechenleistung der riesigen Serverfarmen von Microsoft zum Einsatz, die dem Programm somit langsam beibrachten menschliche Körper zu erkennen und dessen Bewegungen nachzuvollziehen. Diese erlernte Erkenntniss landete dann schließlich in der Software des Project Natal Prototypen, der zur Zeit seine Runden auf Messen und Veranstaltungen macht, um zu demonstrieren was es gelernt hat.

So versteht und arbeitet Natal – Schritt für Schritt:

Schritt 1:
Im ersten Step erkennt die Software eine grobe Form des Körpers und deren Entfernung zur Kamera.  Also eine einfache “Hülle” des Körpers mit nur wenigen Fixpunkten um mit dem “Scannen” anzufangen und das zu erkennende Objekt auf einen bestimmten Raum zu beschränken.

Schritt 2:
Nun versucht das “Gehirn” von Natal die verschiedenen Körperteile zu erkennen. Dies geschieht auf Basis des oben beschriebenen Lernprozesses. Natal vergleicht deinen Körper also mit den vielen verschiedenen erlernten Bildern und errät sozusagen wo deine Schulter, dein Kopf oder dein linkes Kniegelenk zu finden sind.

Schritt 3:
Im nächsten Step erstellt das System ein Skelett und legt zu diesem Zwecke alle möglichen Skelette auf Basis von Schritt 2 übereinander um das passende zu finden. Dieses Skelett kennt ihr sicher aus Making-Of’s von aufwändigen Hollywood-Produktionen. Oft steht ein blau gekleideter Mann in einer Greenbox und macht komische Bewegungen. Auf dem Monitor sieht man dann ein dünnes Skelett das seine Bewegungen repräsentiert.

Schritt 4:
Im vierten Schritt hat die Software genug Informationen um einen einfachen 3D-Avatar zu erstellen, der zwar noch etwas wie eine Puppe aussieht, aber in Größe und Form dem Körper entspricht der vor der Kamera steht.

Schritt 5:
Diese vier Schritte werden nun 30 mal in der Sekunde ausgeführt und Natal lässt dich nicht mehr aus den Augen. Das Programm generiert alle möglichen Skelette die passen könnten und überträgt das wohl am passendsten ins Spiel.

Alles in Allem eine spannende Geschichte und ich kann mir durchaus vorstellen, dass diese Technik nicht nur in Games zum Einsatz kommt. Welche viele verschiedenen Einsatzbereiche es aber für Projekt Natal geben wird lässt sich nur erahnen.

55 Euro, 15 Spiele, Weihnachten 2010

16 Januar 2010 von admin Keine Kommentare »

Wer es noch nicht weiß: Project Natal wird voraussichtlich Weihnachten 2010 in Deutschland eintreffen. Wer sich bisher über den Preis Sorgen gemacht hat: der Branchendienst MCV will erfahren haben, dass Natal schlappe 55 Euro kosten soll. Hinsichtlich der eingebauten Technologie mehr als ein Schnäppchen. Ausserdem verkündete Microsoft, dass zur Markteinführung schon 15 Natal-Spiele bereitstehen sollen. Zur Stückzahl: 5 Millionen Geräte will Microsoft zum Start verteilen. Ob das reichen wird?

Microsoft-Mitarbeiter zum Projekt

15 Januar 2010 von admin Keine Kommentare »

Hier ein sehenswertes Video mit Microsoft Mitarbeitern in dem sie von Project Natal erzählen. Natürlich sind alle total begeistert und alles wirkt ein wenig ami-schnulzig, trotzdem schön zu sehen wenn Mitarbeiter so enthusiastisch von ihrem Produkt reden.

Projekt Natal in der Praxis

15 Januar 2010 von admin Keine Kommentare »

es wird ernst: kann Natal was Microsoft verspricht?

Die spannendste Frage bei neuen Produkten lautet immer: kann das Teil wirklich was der Hersteller in Previews verspricht? Man kann sich noch so viele schöne Bilder oder Videos ansehen, erst der Live-Test überzeugt. Vor allem bei neuen innovativen Ideen wie dem Projekt Natal ist es wichtig die Gamer davon zu überzeugen, dass die neue Art des Spielerlebnisses wirklich was taugt. Ruckelt es? Interpretiert es die Bewegungen wirklich so gut wie in der Vorschau? Wir zeigen euch was die Fachpresse und andere Tester meinen:

COMPUTER BILD SPIELE:
“Das Gerät funktioniert hervorragend.”
Der COMPUTER BILD SPIELE Redakteur (sf) hatte die Gelegenheit Natal live zu testen. Zwar nur einen Prototypen, da ja noch entwickelt wird, im Großen und Ganzen ist er aber begeistert vom neuen Spielerlebnis. Bewegungen werden exakt erkannt und weiter meint sf: “Die Möglichkeiten, die sich aus der gewieften Kombination von RGB- und Infrarotkamera, von Gesichts- und Spracherkennung ergeben, sind überaus zahlreich.”
Zum Artikel

heise online
“Für Renn- oder auch Quizspiele (wie in einem Demofilm zu sehen) mag das System weniger taugen, da man hier lieber richtige Lenkräder oder Buzzer in der Hand hält. Sehr gut würden sich aber Sport- und Kampfspiele eignen.
Der heise Redakteur hatte ebenfalls die Chance Natal zu testen und hat neben der oben zitierten Kritik ebenfalls nur Lob übrig. Interessanter Aspekt, der der COMPUTER BILD SPIELE Redakteur nicht erwähnt hat: der Infrarotsensor. Ist der Spieler teilweise verdeckt durch zum Beispiel den Couchtisch werden seine Bewegungen trotzdem erkannt. Wichtiger Punkt auch: welche neuen Konzepte durch die neue Steuerung entstehen ist eine interessante Frage. Man kann sich mit Sicherheit auf viele neue Ideen freuen.
Zum Artikel

Und hier Videos von Testern, die wahrscheinlich nichts böses sagten durften, aber trotzdem sehr geflashed vom neuen Spielerlebnis zu sein scheinen:

Alles zum Projekt Natal

15 Januar 2010 von admin Keine Kommentare »
Microsofts Projekt Natal für die XBox 360

Projekt Natal: It's gonna be so awesome...

Warum gibt es eigentlich keine vernünftige Seite für Projekt Natal für die XBox 360? Genau diese Frage haben wir uns gestellt. Und weil wir höchstwahrscheinlich die größten Fanboys für Microsofts Wurf 2010 sind, haben wir uns kurzerhand dazu entschlossen einfach selber alles zusammen zu sammeln was wir zum Thema Projekt Natal finden. Infos, Hintergrundberichte, Gerüchte, Interviews, News und natürlich alle Spiele für die neue Art der Videospiele sollen hier ihren Platz finden um alle die wie wir von dem Projekt begeistert sind auf dem Laufenden zu halten.

Ausserdem seid ihr herzlich eingeladen euren Senf dazuzu geben :)

Viel Spaß hier auf Natal-XBox.de und in diesem Sinne: Vorfreude ist die schönste Freude!

Euer Natal-XBox.de-Team